Bericht über offizielle Schuleröffnung in Dharapani

Am Mittwochabend, den 10.01.2018 trafen Sandeep, Jochen, Erich und ich (Gabriele) uns
in Kathmandu. Wir besprachen unsere Reise nach Dharapani und Langdi. Sandeep teilte
uns mit, dass die von Grund auf wiedererrichtete Schule in Dharapani am Freitag mit
einem Fest und einer Ehrung Jochens und Sandeeps offiziell eröffnet werden soll. Auch
der Bezirksverantwortliche für alle Schulen hatte zugesagt an der Feier teilzunehmen.
Wie dem Dokumentationsverlauf in den vorangegangenen Berichten zu entnehmen ist,
hatte Sanjog, Sandeeps Bruder der nun auch in Deutschland studiert, als Bauaufsicht
fungiert und nicht nur Organisatorisches übernommen, sondern auch mit Julia die Schule
in schöner hellblauer Farbe gestrichen und einige Schulprojekte initiiert. Es ist viel seit
meinem letzten Besuch im November 2015 passiert.

  Den ganzen Bericht als PDF öffnen: nepalreport030418

Bericht aus den Schulen Dharapani und Langdi

Der Aufenthalt in den Schulen Dharapani, Langdi waren überwiegend davon bestimmt, die
IST-Situation der neu gebauten Schulen zu begutachten und den Mangel in den Klassenraumausstattungen festzustellen und gemeinsam Verbesserungen zu planen. Die Schule in Dharapani muss noch in den Klassenräumen die Metallkonstruktion des Daches vom Rost befreit und gestrichen werden. Die Ausstattung der Klassenräume ist mehr als dürftig. Weiter lesen

Impressionen aus Langdi

Impressionen aus Langdi 12.01. – 15.01.2018
Reisegruppe: Sandeep, Jochen, Sunaina, Erich und Gabriele.
60 Familien (ca. 200 Personen) leben in Langdi. Ein großer Anteil der Männer arbeiten unter der Woche oder über einen längeren Zeitraum außerhalb des Dorfes, viele davon in Kathmandu. So ändern sich Dorfstrukturen und traditionelle  Aufgabenteilungen zwischen Männern und Frauen. Der Analphabetismus ist im ländlichen Raum noch sehr groß. Eine Erhebung von 2015 besagt, dass 64,5 % der Erwachsenen Analphabeten sind, der Anteil der Frauen ist höher als der bei den Männern.

 

Bericht aus Langdi als PDF-Datei öffnen

 

Bericht aus der Schule in Chipleti / Nepal

Gemeinsam mit Michaela, der ersten Praktikantin aus Paderborn, reiste ich während der Regenzeit an. Sie wird auch Monsun genannt und dauert in etwa von Ende Mai bis Ende September. Während dieser Zeit herrschen hohe Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit und ein sehr hohes Niederschlagsrisiko. Durch die vermehrten Regenfälle werden die Bedingungen der Anreise erschwert. Es gibt eine Busanbindung bis zur Schule in Chipleti, jedoch sind in der Monsunzeit die Straßenbedingungen so schwierig, dass der Bus den Berg nicht hochkommt. Folglich bedeutet dies für die Praktikanten, dass der Weg zum Dorf samt Gepäck zu Fuß beschritten werden muss.  Weiter lesen

Umweltaktionstage in Dharapani & Langdi / Nepal

Am 10. und 13. Februar haben wir in den Schulen von Dharapani und Langdi Aktionstage mit den Thema Umwelt veranstaltet, um die Kinder unter anderem für eine bessere Müllentsorgung zu motivieren.

Angefangen haben wir in der Schule von Dharapani. Sandarbha Silawal hat dort morgens die Schüler darüber unterrichtet, wie wichtig Bäume für unsere Umwelt sind. Anschließend wurden sie über Müllentsorgung, Mülltrennung und Recycling aufgeklärt.

Die Müllentsorgung ist in ganz Nepal ein großes Problem. In den größeren Städten gibt es teilweise ein System für die Müllentsorgung, in den ländlichen Gebieten allerdings nicht. Die Menschen haben nie gelernt, mit (Plastik-) Müll umzugehen, weil es keinen gab und da es kein richtiges Entsorgungssystem gibt, landet jeglicher Müll meistens einfach auf dem Boden. Weiter lesen

Wiederaufbau Schule in Langdi / Nepal

Projektbericht:
Nachdem das Projekt in Dharapani im Herbst 2016 fertig gestellt wurde, konnte sich nun intensiv um die Schule in Langdi gekümmert werden. Wie in Dharapani wurde auch die Schule in Langdi komplett abgerissen und auf dem gleichen Gelände jetzt eine neue Schule gebaut. Mit dem Projekt in Langdi wurde Anfang Januar 2017 begonnen. Weiter lesen

Projektbericht 2017 Dharapani / Nepal

Kurz nach den schweren Erdbeben, die Nepal im April und Mai 2015 getroffen haben, waren schon Vertreter von Pangea e.V. vor Ort, um sich ein Bild von den Schäden zu machen.
Bei einem nächsten Besuch im November und Dezember 2015 wurde zusammen mit den Schulleitern überlegt, wie die beschädigten und zerstörten Schulen schnellstmöglich wieder aufgebaut werden können und Vereinbarungen dazu getroffen. Die Schule in Dharapani war stark vom Erdbeben beschädigt und wurde komplett abgerissen. Auf dem gleichen Gelände wurde jetzt eine neue Schule gebaut. Bis zur Fertigstellung des neuen Schulgebäudes wurden die Kinder ein paar hundert Meter weiter in einem provisorischen Gebäude aus Wellblechen und Plane unterrichtet. Weiter lesen

Schulprojekte im Erdbebengebiet Gorkha / Nepal

Bis zum 1.Oktober 2015 unterstützte Pangea e.V. 4 Schulen mit insgesamt 8.200 €, so dass der Unterricht in improvisierten Schulräumen wieder aufgenommen werden konnte.

Im August waren Sanjay Silawal und Rohit Upreti aus Kathmandu erneut in den Dörfern und haben mit den Schulleitern, Gemeindevertretern und mit Vertreterinnen der Frauenorganisationen über die aktuelle Situation in den Schulen gesprochen. Weiter lesen

Veröffentlicht in Nepal | Gekennzeichnet mit

Bericht Schulprojekte in Nepal 2015

Zusammenfassung zu unseren Besuchen in Jaubari, Dharapani und Chipleti im November 2015.

Wir, das sind, Jochen, Sandeep, Lina, Clara, Melchior, Imre und Gabriele.

In Jaubari kamen wir am 15.11. an. Das Dorf ist ca. 20 km von Gorkha entfernt. Jaubari,
so erklärte uns Sandeeps Onkel, bedeutet Getreidefeld. Es leben ca. 80 Familien (ca. 5000 Personen) dort, wobei das Einzugsgebiet sehr groß ist. Manche der Schulkinder haben einen Schulweg von fast 1,5 Stunden. Wir besichtigten das Dorf und Jochen und Sandeep, der übersetzte, hatten mit dem Schulkomitee ein ausführliches Gespräch.
Mit der Frauengruppe konnten wir ein Treffen für den kommenden Tag vereinbaren. Es fand am Vormittag vor dem Restaurant statt. Sessel und Bänke wurden in einem Kreis aufgestellt. Nur wenige nahmen die Einladung an, sich zu setzen. Die Männer standen neugierig um uns herum was zur Folge hatte, dass die Frauen sehr zurückhaltend waren. Weiter lesen

Veröffentlicht in Nepal | Gekennzeichnet mit