Was macht Pangea?

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Pangea e. V. unterstützt hilfsbedürftige Menschen, insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendpflege sowie der Entwicklungshilfe. Die Förderung von Institutionen, Vorhaben und Maßnahmen in Indien, Nepal und dem südlichen Afrika sowie in Deutschland steht im Vordergrund.

Pangea e.V. ist ein unabhängiger Verein, der 2011 in Aachen gegründet wurde. Die Gründungsmitglieder bringen aus unterschiedlichen Vorgeschichten langjährige  Projekterfahrung in Europa, Asien und Afrika mit. Mehr lesen …

Projektbesuch in Ribeira Grande, Santão, Cabo Verde

Seit 2014 haben wir zu dieser Organisation Kontakt und sie beim Aufbau ihres Kinderzentrums unterstützt. Der letzte Besuch fand im Oktober 2016 statt.
Die sehr engagierte Leiterin Schwester Maria de Louders wurde von ihrem Orden auf
eine andere Insel versetzt. Ihre Nachfolgerin Schwester Vitória Lopes arbeitet sich
noch in ihr neues Aufgabenfeld ein. Im Juni 2015 wurde nach einer langen Renovierungsphase der Kindergarten für ca. 40 Kinder in Betrieb genommen.

Den Bericht hier als PDF ansehen.

Bericht über offizielle Schuleröffnung in Dharapani

Am Mittwochabend, den 10.01.2018 trafen Sandeep, Jochen, Erich und ich (Gabriele) uns
in Kathmandu. Wir besprachen unsere Reise nach Dharapani und Langdi. Sandeep teilte
uns mit, dass die von Grund auf wiedererrichtete Schule in Dharapani am Freitag mit
einem Fest und einer Ehrung Jochens und Sandeeps offiziell eröffnet werden soll. Auch
der Bezirksverantwortliche für alle Schulen hatte zugesagt an der Feier teilzunehmen.
Wie dem Dokumentationsverlauf in den vorangegangenen Berichten zu entnehmen ist,
hatte Sanjog, Sandeeps Bruder der nun auch in Deutschland studiert, als Bauaufsicht
fungiert und nicht nur Organisatorisches übernommen, sondern auch mit Julia die Schule
in schöner hellblauer Farbe gestrichen und einige Schulprojekte initiiert. Es ist viel seit
meinem letzten Besuch im November 2015 passiert.

  Den ganzen Bericht als PDF öffnen: nepalreport030418

Bericht aus den Schulen Dharapani und Langdi

Der Aufenthalt in den Schulen Dharapani, Langdi waren überwiegend davon bestimmt, die
IST-Situation der neu gebauten Schulen zu begutachten und den Mangel in den Klassenraumausstattungen festzustellen und gemeinsam Verbesserungen zu planen. Die Schule in Dharapani muss noch in den Klassenräumen die Metallkonstruktion des Daches vom Rost befreit und gestrichen werden. Die Ausstattung der Klassenräume ist mehr als dürftig. Weiter lesen

Impressionen aus Langdi

Impressionen aus Langdi 12.01. – 15.01.2018
Reisegruppe: Sandeep, Jochen, Sunaina, Erich und Gabriele.
60 Familien (ca. 200 Personen) leben in Langdi. Ein großer Anteil der Männer arbeiten unter der Woche oder über einen längeren Zeitraum außerhalb des Dorfes, viele davon in Kathmandu. So ändern sich Dorfstrukturen und traditionelle  Aufgabenteilungen zwischen Männern und Frauen. Der Analphabetismus ist im ländlichen Raum noch sehr groß. Eine Erhebung von 2015 besagt, dass 64,5 % der Erwachsenen Analphabeten sind, der Anteil der Frauen ist höher als der bei den Männern.

 

Bericht aus Langdi als PDF-Datei öffnen

 

Bericht aus Namibia

Liebe Freunde und Sponsoren,
Im September/Oktober reiste ich zum 16. Mal zur Mitarbeit an unserem Mayana Mpora Projekt in die Kavango Region Ost / Namibia. Da meine Tochter Ute und mein Enkel Tim mich begleiteten, mieteten wir ein Auto, einen in die Jahre gekommenen Toyota Condor. Auf halber Strecke Richtung Rundu besichtigten wir in den Otavi Bergen den Hoba Meteorit und übernachteten in der Bush Baby Lodge. Weiter lesen

Bericht aus der Schule in Chipleti / Nepal

Gemeinsam mit Michaela, der ersten Praktikantin aus Paderborn, reiste ich während der Regenzeit an. Sie wird auch Monsun genannt und dauert in etwa von Ende Mai bis Ende September. Während dieser Zeit herrschen hohe Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit und ein sehr hohes Niederschlagsrisiko. Durch die vermehrten Regenfälle werden die Bedingungen der Anreise erschwert. Es gibt eine Busanbindung bis zur Schule in Chipleti, jedoch sind in der Monsunzeit die Straßenbedingungen so schwierig, dass der Bus den Berg nicht hochkommt. Folglich bedeutet dies für die Praktikanten, dass der Weg zum Dorf samt Gepäck zu Fuß beschritten werden muss.  Weiter lesen